Am Morgen nach dem Frühstück verließen wir den Campingplatz
(check out ist ja schon immer um 10 und bis alle fertig gegessen, geduscht,
Zähne geputzt haben, ist das immer wieder stressig!) und fuhren nur ein paar
Meter raus aus dem Platz und zum nächsten Parkplatz. Von dort liefen wir runter
zum Rainbow Beach. Das ist ein kilometerlanger Sandstrand, über den die
Einheimischen mit ihren SUVs brechen dürfen. Der Stand heißt Rainbow Beach,
weil dort die Sanddünen die unterschiedlichsten Farben haben (bis zu 23 laut
Reiseführer). Der Farben reichen von ganz weiß, über alle möglichen Gelb- und
Rottöne bis hin zu schwarz. Sehr faszinierend!
Am Strand war es windig, aber die Sonne ist trotzdem stark
und ich habe mir schon meinen ersten Sonnenbrand geholt. Fritz und Sophie sind
nochmal kurz ins Meer gesprungen. Die Wellen sind hoch und die Strömung ist
stark, so dass man nicht richtig schwimmen kann, sondern sich in den Wellen
tummelt. Danach gingen wir in den Ort, aßen Fish and Chips und ließen uns in
der Information im Ort beraten, wohin wir mit dem Wohnmobil im Great Sandy
National Park kämen.
Wir fuhren die Straße aus dem Ort wieder hinaus und folgten
der Empfehlung der Dame von der Information. Die Straße hoch bis zur ersten
Abzweigung und dann führt eine gut befahrbare Schotterpiste bis zu einem
Barbecue Area. Von dort gibt es dann einen Wanderweg durch den Regenwald zum
Lake Poona. Genau so machten wir es auch. Die 3 Kilometer bis zu dem Barbecue
Area waren mit dem Wohnmobil schon lang genug – ein Gerüttel und Geschüttel,
dass man Angst hatte, dass einem das Geschirr und Besteck um die Ohren fliegen.
Der Weg von dort ging bergauf und bergab und war schön zu laufen. Die Bäume und Pflanzen ringsum sind sehr beeindruckend.
Der Weg von dort ging bergauf und bergab und war schön zu laufen. Die Bäume und Pflanzen ringsum sind sehr beeindruckend.
Nach ca. einer dreiviertel Stunde erreicht man den Lake
Poona. Der liegt inmitten von Regenwald und hat die Farbe von Tee. Fritz musste
natürlich unbedingt kurz baden gehen, obwohl es schon später Nachmittag war und
wir auf alle Fälle bei Tageslicht zurück sein sollten. Das haben wir Gott sei
Dank auch geschafft.
Wir beschlossen, nicht weiter zu fahren, sondern nach
Rainbow Beach zurückzukehren, weil es nicht ratsam ist, nachts zu fahren.
Diesmal suchten wir uns einen anderen Campingplatz aus, auf der anderen Seite
der Landspitze in der Nähe von Carlo Point.













Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen