Am Morgen nach dem Packen war unsere erste Station Carlo
Point. Dort kann man übersetzen nach Frazer Island und man sieht die Sandinsel von dort. Wir fuhren weitern nach
Tin Can Bay. Dort gab es ein Cafe, das morgens um 8 Uhr Delphinfütterungen
anbietet. Man geht dorthin, zahlt 7 oder 8 Dollar Eintritt und darf dann
zuschauen, wie die Delfine gefüttert werden. Wenn man selber füttern will, muss
man nochmal extra zahlen – alles genau geregelt. Wenn man illegal den Delfinen
zuschaut, muss man schon Strafe zahlen. Wenn man einen Delfin anfasst, kostet
es 300 Dollar Strafe. Wenn man mit ihnen schwimmt, zahlt man 8000 Dollar.
Illegalerweise habe ich zwei Delfine gesehen, die vor dem
Cafe im Wasser dümpelten und wohl hofften, auch außerhalb der Fütterungszeit irgendetwas
zu bekommen. Sie wussten wohl nicht, dass sie sich zu der Zeit da nicht blicken
lassen durften!
Nachher ging es wieder auf die Straße zurück, die durch den
Grand Sandy National Park führt. Diesmal hielten wir an einer Stelle, wo es zu
einem Wasserloch gehen sollte. Der Weg ging über einen Holzplankensteg direkt
zum Wasserloch, das wie der Lake Poona teebraunes klares Wasser führt.
Anschließend machten wir uns auf Richtung Bundaberg. Dort
wollten wir einkaufen und nochmal an den Stand, bevor wir ins Outback
aufbrechen. Genauso haben wir es auch gemacht.
Seit wir mit dem Camper in Brisbane losgefahern waren, sind
uns immer wieder Sachen verloren gegangen. Fritz Sonnenbrille, die Hülle vom
Fotoapparat, sein Tabak. In Bundaberg kaufte sich Fritz eine neue Sonnenbrille
und kaum waren wir wieder beim Auto, tauchte die alte wieder auf und auch die
Hülle vom Fotoapparat! Nur der Tabak blieb verschwunden.
Der Strand, zu dem
wir fuhren, lag in Bargara. Dort liegen große schwarze Steine am Strand, so
dass man da nicht baden kann.


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