Der Checkout am Campingplatz ist in der Regel 10 Uhr. Wir
sind an das frühe Aufstehen noch nicht gewohnt, d.h. also trotz Urlaub Wecker
stellen!
Wir machten uns ein gemütliches Frühstück, packten unsere
Sachen zusammen und fuhren erst mal auf Bribie Island. Das hieß grade mal vom
Campingplatz raus und über die Brücke. Dort gibt es viele schöne Häuser direkt
am Strand. Wir fuhren bis zum Ende der Insel, wo es ein Naturschutzgebiet gibt,
durch das man wandern kann. Eigentlich wollten wir aber nur zum Strand und
eventuell baden. Zum Strand kamen wir, das Wasser wäre auch nicht zu kalt
gewesen, aber am Strand und im Wasser gab es viele glibberige, durchsichtige
Dinger (große Würmer …?), von denen wir nicht wussten, was das ist. Zudem war
das Wetter schon wieder regnerisch, so dass wir beschlossen, weiter zu fahren.
Im Hinterland der Sunshine Coast liegen die Glasshouse Mountains. Das sind 12 Vulkanberge, die man erwandern kann oder man fährt einfach bis zu einem der Lookouts, von wo aus man einen schönen Blick hat.
Im Hinterland der Sunshine Coast liegen die Glasshouse Mountains. Das sind 12 Vulkanberge, die man erwandern kann oder man fährt einfach bis zu einem der Lookouts, von wo aus man einen schönen Blick hat.
Der Weg führte uns Richtung Norden und am Abend, knapp vor 6
erreichten wir unseren nächsten Campingplatz in Noosa. Auf dem Weg hatten wir
schon zum Grillen eingekauft. Die Campingplätze haben alle ein Barbecue-Area,
wo es einen Grill, Kochplatten und Spülbecken gibt. Dort kann man kochen und
abspülen und das taten wir auch. Es war dort ziemlich voll und für den nächsten
Tag hatten wir geplant, uns in Noosa ein Naturreservat anzusehen. Dort soll es
einen Eukalyptuswald mit Koalas geben.
![]() | |
| Wichtiger Proviant |
Noosa ist sehr touristisch – der Ort scheint fast nur aus Hotels, Restaurants,
Appartmenthäusern und Geschäften zu bestehen. Es ist alles gut ausgeschildert
und es gibt sehr schöne Strände. Unsere Wanderung war interessant (wir haben
uns wieder verlaufen!!!), aber außer einem großen Waran, einer großen Spinne
und einem Pelikan, haben wir keine Tiere gesehen. Fritz ist doch mal kurz
schwimmen gegangen und dann ging die Fahrt weiter.
Am Abend erreichten wir nach längerer Fahrt Rainbow Beach
und 5 vor halb 6 den Campingplatz, der um halb 6 schließt! Nachher haben wir
gesehen, dass wir gar keinen Campingplatz gebraucht hätten, wir hätten uns auch
einfach an die Straße beim nächsten Barbecue-Area stellen können. In Zukunft
müssen wir noch eher aufstehen, damit wir am Abend/Nachmittag genug Zeit haben,
um uns einen Platz für die Nacht zu suchen!



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen