Montag, 21. Januar 2019

Briebie Island und Noosa


Der Checkout am Campingplatz ist in der Regel 10 Uhr. Wir sind an das frühe Aufstehen noch nicht gewohnt, d.h. also trotz Urlaub Wecker stellen!
Wir machten uns ein gemütliches Frühstück, packten unsere Sachen zusammen und fuhren erst mal auf Bribie Island. Das hieß grade mal vom Campingplatz raus und über die Brücke. Dort gibt es viele schöne Häuser direkt am Strand. Wir fuhren bis zum Ende der Insel, wo es ein Naturschutzgebiet gibt, durch das man wandern kann. Eigentlich wollten wir aber nur zum Strand und eventuell baden. Zum Strand kamen wir, das Wasser wäre auch nicht zu kalt gewesen, aber am Strand und im Wasser gab es viele glibberige, durchsichtige Dinger (große Würmer …?), von denen wir nicht wussten, was das ist. Zudem war das Wetter schon wieder regnerisch, so dass wir beschlossen, weiter zu fahren.




Im Hinterland der Sunshine Coast liegen die Glasshouse Mountains. Das sind 12 Vulkanberge, die man erwandern kann oder man fährt einfach bis zu einem der Lookouts, von wo aus man einen schönen Blick hat.



Der Weg führte uns Richtung Norden und am Abend, knapp vor 6 erreichten wir unseren nächsten Campingplatz in Noosa. Auf dem Weg hatten wir schon zum Grillen eingekauft. Die Campingplätze haben alle ein Barbecue-Area, wo es einen Grill, Kochplatten und Spülbecken gibt. Dort kann man kochen und abspülen und das taten wir auch. Es war dort ziemlich voll und für den nächsten Tag hatten wir geplant, uns in Noosa ein Naturreservat anzusehen. Dort soll es einen Eukalyptuswald mit Koalas geben.
Wichtiger Proviant
Noosa ist sehr touristisch – der Ort scheint  fast nur aus Hotels, Restaurants, Appartmenthäusern und Geschäften zu bestehen. Es ist alles gut ausgeschildert und es gibt sehr schöne Strände. Unsere Wanderung war interessant (wir haben uns wieder verlaufen!!!), aber außer einem großen Waran, einer großen Spinne und einem Pelikan, haben wir keine Tiere gesehen. Fritz ist doch mal kurz schwimmen gegangen und dann ging die Fahrt weiter.









Am Abend erreichten wir nach längerer Fahrt Rainbow Beach und 5 vor halb 6 den Campingplatz, der um halb 6 schließt! Nachher haben wir gesehen, dass wir gar keinen Campingplatz gebraucht hätten, wir hätten uns auch einfach an die Straße beim nächsten Barbecue-Area stellen können. In Zukunft müssen wir noch eher aufstehen, damit wir am Abend/Nachmittag genug Zeit haben, um uns einen Platz für die Nacht zu suchen!

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